Readly // Meine neue Zeitschriften-Flatrate

Lest ihr auch gerne Zeitschriften? Falls ja habe ich heute einen heißen Tipp. Ich lese oder blättere sehr gerne durch Wohnzeitschriften, Kochzeitschriften und ab und zu ein Mindstyle-Magazin wie die Flow. Meine täglichen S-Bahnfahrten haben also auch etwas Gutes: 20 Minuten Zeit in Ruhe zu schmökern.

Readly iPad

Dabei habe ich nur hin und wieder eine Zeitschrift im Gepäck – in der Regel nur das iPhone oder iPad. Ich hab nämlich jetzt eine Magazin-Flatrate. Eine Freundin fragte mich, ob ich “Spotify für Zeitschriften” testen möchte. Klaro! Ich liebe Zeitschriften. Für 9,99 Euro hat man bei Readly unbegrenzten Zugang zu derzeit 939 Zeitschriften mit mehr als 13.550 Ausgaben. Die für mich interessantesten Zeitschriftentitel sind: Wohnidee, Wohnen kreativ, Livingetc, Happinez, Yoga Journal, So isst Italien und Sweet Paul. Eventuell zum schnell durchblättern noch die Cosmopolitan, Joy, Maxi und Shape. Da man auch durch alte Ausgaben blättern kann, wird einem nie langweilig.

Gut finde ich auch den Offline Modus. Zeitschriften zu Hause vollständig herunterladen und unterwegs lesen. Mobile Daten sollten für diese App unbedingt ausgestellt werden! Ich habe von unterwegs versehentlich eine Zeitschrift geladen und mein Datenvolumen für den Monat war futsch. Für Leser englischsprachiger Zeitschriften lohnt sich die App ganz besonders. Es gibt viele spannende Titel, die hier am Kiosk zum Teil schwer erhältlich sind oder etwas mehr kosten. Ansonsten habe ich viele gute Zeitschriften zu den Themen Fotografie und Computer/Smartphone gesehen. Schaut doch mal hier rein: Readly Katalog.

Readly auf der Couch

Wenn man sehr gerne Zeitschriften liest ist das eine feine Sache. Oder wenn Zeitschriften im Readly Katalog sind, die man sowieso immer kauft – dann lohnt sich Readly auch finanziell. Gesetzt den Fall man kann auf Print verzichten. Ich persönlich habe damit so gar kein Problem. Nach meinem Umzug bin ich sowieso auf dem ich-besitze-viel-zu-viel-Trip. Zum Kennenlernen bietet Readly einen zweiwöchigen kostenlosen Zugang an, die Testperiode endet automatisch. Probiert es doch mal aus.

Fasten // Warum ich die Fastenzeit genieße

Letzten Mittwoch hat die Fastenzeit begonnen. Heute möchte ich euch erzählen, warum das für mich eine besondere Zeit ist. In den kommenden 40 Tagen bis Ostern nehme ich Abstand von zwei Dingen und halte euch auf dem laufenden, wie es mir damit geht. Fastet ihr auch? Wenn ja womit?

Meine Nummer Eins ist der Fasten-Klassiker Süßigkeiten. Das mache ich nun schon ein paar Jahre so – bisher immer “nur” mit Schokolade, dieses Jahr mit Süßigkeiten im allgemeinen. Eine sehr gute Freundin hat das schon in der Schulzeit jedes Jahr gemacht und ich habe es irgendwann auch für mich entdeckt. Die Reaktionen sind sehr unterschiedlich wenn ich das jemandem erzähle – von “ach, das ist ja nicht so schwer” bis “oh Gott – und du lebst noch?!” – je nach individuellem Schokoholic-Grad. ;-) Um ehrlich zu sein finde ich, dass es richtig gut tut mal auf Süßes zu verzichten. In der ersten Woche ist der Heißhunger noch groß (vor allem wenn man vorher gerne jeden Nachmittag Schokolade verzehrt hat). Der Heißhunger lässt aber tatsächlich ab der zweiten Woche nach! Dann ist der Süßigkeiten-Verzicht nicht mehr so ein großes Ding – man gewöhnt sich daran. Und ich bin jetzt schon stolz darauf, dass ich das durchziehe. Ich glaube fest daran, dass es Kräfte freisetzt, wenn man Gewohnheitsmuster zeitweise ablegt und sich selbst zeigt, dass man auch ohne sehr gut kann.

Apropos Gewohnheitsmuster, da komme ich gleich zu Kandidat Nummer Zwei. Dieses Jahr das erste Mal auf meinem Fasten-Plan: Facebook. Ich habe in letzter Zeit immer wieder darüber nachgedacht, dass das ein unglaublicher Zeitfresser in meinem Alltag ist. Fast schon eine Sucht. Handy an – Facebook checken. Und dann habe ich mir folgende Frage gestellt: Verpasse ich überhaupt etwas Wichtiges, wenn ich mal sieben Wochen nicht in die Timeline schaue? Das teste ich jetzt. Auch meine Blogposts werden nicht bei Facebook gefeatured – nicht wundern.

Berge im Schnee

Kleine Info zur Fastenzeit: Die christliche Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch und endet am Karsamstag. Es ist eine Zeit, in der man bewusster lebt und Gewohnheiten hinterfragt. Das Thema finde ich gerade in der heutigen Konsumgesellschaft sehr aktuell. Genuss- und Konsumverhalten werden auf die Probe gestellt, um den eigenen Horizont zu erweitern.

Nach den ersten fünf Tagen der Fastenzeit kann ich schon sagen, dass ich mich sehr gut mit beiden Entscheidungen fühle. Ich breche mit Gewohnheiten, die mich eigentlich sowieso genervt haben. Ich nehme Abstand und hoffe, dass ich auch nach Karsamstag etwas mitnehmen werde in meinen neuen Alltag. Dieses Jahr habe ich mich tatsächlich besonders auf die Fastenzeit gefreut. Durch den Umzug nächstes Wochenende beginnt für mich etwas Neues. Ist es zu glauben, dass Albert und ich in 6,5 Jahren Beziehung jetzt in unsere fünfte gemeinsam Wohnung ziehen? Ok, zwei davon waren WGs und einmal sind wir nur eine Etage höher gezogen. Aber nächstes Wochenende beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Ich ziehe endlich in eine Wohnung, in der ich mich wohl fühle. Erstens, weil Albert immer da ist und die Fernbeziehung ein Ende hat. Zweitens, weil ich jetzt eine richtige Küche habe. Das Honigkuchenpferd lässt grüßen!

Die Fastenzeit fällt also mit einer großen, schönen Veränderung zusammen. Die gewohnte Ordnung muss jetzt neu sortiert werden und ich möchte Dinge, die mich sowieso stören und wo ich mir selbst im Weg stehe, nicht wieder in meinen neuen Lebensabschnitt integrieren. Das heißt nicht, dass ich nie wieder Schokolade esse und Facebook nutze, aber dass ich meinen Horizont im Umgang mit den Dingen erweitern möchte. Und dass ich ganz genau weiß: Ich kann auch ohne!

Living // Hängelampen für eine neue Wohnung

Lampen sind eine schwierige Entscheidung wenn man in eine neue Wohnung zieht. In jedem Raum braucht man mindestens eine und Licht ist wichtig: Eine gute Beleuchtung beeinflusst die Atmosphäre und Stimmung eines Raumes, kann die Raumproportionen optisch verändern und Farben optimal wirken lassen.

Bei der Entscheidung für eine Lampe gibt es viel zu bedenken: Die Größe der Lampe soll zum Raum passen, Form und Art mit dem Mobiliar harmonisieren und die Lampe soll einem Zweck dienen: Grundbeleuchtung, Platzbeleuchtung oder Akzentbeleuchtung?

Außerdem hat man natürlich noch den Anspruch an ein schönes Lampendesign. Dazu habe in den letzten Tagen eine kleine Recherche betrieben und heute geht’s los mit Inspirationen für moderne Hängeleuchten.

Lampen Hängeleuchten

&tradition, 155 € // MUUTO Plugged, 349 € // Norman Copenhagen, 320 € // VITA, 98 € //  HABITAT, 28 € // &tradition, 196 € // Impressionen, 50 € // mömax, 30 € // frauMaier 136 €

Was sagt ihr zu meiner Auswahl? Auf ohhhmhhh.de habe ich kürzlich so eine wunderbare Lampe gesehen (diese hier von Louis Poulsen) und dachte direkt: “That’s it! Die will ich auch!”. Später habe ich aber festgestellt, dass die Lampe nicht wirklich in meiner Preisklasse liegt und deshalb nach preisgünstigeren Modellen Ausschau gehalten. In einem Artikel im Stadtblogozin wurden sehr hübsche Lampen von mömax vorgestellt, die alle unter 100 Euro liegen. Letztes Wochenende war ich in dem Möbelhaus in München, um mir die Lampen mal anzuschauen. Vor Ort nur gab es nur zwei der gezeigten Lampen, die Anderen gibt es anscheinend nur online. Besonders gute Materialien und Verarbeitung kann man bei den Preisen nicht erwarten – aber “Felix” – auf meiner Zusammenstellung unten rechts – fand ich wirklich okay und er ist in der näheren Auswahl für unsere Küche. :-) Von mömax selbst war ich eher mäßig begeistert. Der Stil und die Präsentation der Möbel sind nicht so meins.

Habt ihr noch Tipps für schöne und bezahlbare Lampen im oben gezeigten Farbschema?

Den 50€ Amazon-Gutschein aus der Weihnachtsverlosung hat übrigens Anne von Frisch Verliebt gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Weihnachts-Giveaway

Die Weihnachtstage rücken näher und langsam schalte ich in den Urlaubsmodus. Heute Abend ist noch Weihnachtsfeier und dann geht es ab in die Heimat. Ich freue mich darauf! Vielen von euch geht es bestimmt ähnlich. Ich wünsche euch eine gute Heimreise falls ihr eine habt und erholsame, gemütliche Feiertage mit euren Lieben.

Weihnachts-Giveaway

Von mir gibt es heute ein kleines Weihnachtsgeschenk. Ich möchte unter meinen Lesern einen 50€-Amazon-Gutschein verlosen. Das Giveaway wird unterstützt von dem Möbel Onlineshop Pharao24, danke dafür! Wer also Lust hat sich selbst zu beschenken hinterlässt mir einfach einen Kommentar um teilzunehmen. Berichtet mir kurz, worauf ihr euch in der Weihnachtszeit besonders freut, was euch besonders wichtig ist. Ich habe diese Frage in der Collage unten für mich beantwortet, aber vielleicht habt ihr ja noch aussergewöhnlichere Details, die euer Weihnachten besonders machen!?

Weihnachten

Ja, das mit dem Schnee ist eine Wunschvorstellung. Heute haben wir +13 Grad in München! ;-)

Wer den 50€-Amazon-Gutschein gewinnen möchte, hinterlässt mir einen Kommentar.

Falls du mehr als ein Los hast gib das bitte unbedingt an! Das Gewinnspiel geht bis einschließlich Freitag, den 26. Dezember 2014. Ich wünsche euch viel Glück!

Gewinnspielregeln: Teilnahmeberechtigt sind nur volljährige Personen mit Wohnsitz in der EU. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird per Zufallsauswahl ermittelt. Die Preis kann nicht bar ausgezahlt werden.

Deko // Weihnachtsgirlande mit Bändern

Juhu, heute darf ich ein Adventskalender-Türchen öffnen! :-) Genau wie letztes Jahr zur gleichen Zeit bin ich beim Cuchikind-Adventskalender dabei und habe den heutigen Tag übernommen. Aufgabe war, eine Weihnachtsgirlande zu gestalten.

Ich habe zunächst in meinem momentan sehr kleinen Bestand an “Bastelkram” rumgewühlt, um mich für eine Grundlage zu entscheiden. Dabei bin ich auf ein Bänderset gestoßen, das ich irgendwann mal für einen Pfennigbetrag beim Discounter ergattert habe. Ein hübsches Papierband von einer Freundin, etwas Masking-Tape und ein paar Zutaten vom idee creativmarkt: Papier Wimpel (die man eigentlich auch gut selber machen kann) und MDF Buchstaben. Ein DIY für Sparfüchse. ;-)

Weihnachtsgirlande basteln

Ich hatte das große Glück beim Geliebtes Zuhause Blog Adventskalender eine Kupfervase von TineKHome zu gewinnen. Dann hat Albert noch meine heißgeliebte gestreifte TineKHome Vase aus Weimar mitgebracht. Zack – Clara glücklich. Auch wenn noch keine Blumen oder Zweige drin stehen, ich finde die Vasen wirken auch so schon mit etwas Deko!

Weihnachtsdirlande

Das Weihnachtsgirlanden-DIY ist fast selbsterklärend. Eine Schlaufe in die Bänder machen und die Buchstaben auf die Wimpel kleben. Alles auf eine hübsche Schnur fädeln und mit Masking-Tape an der Wand befestigen. Fertig.

Da ich schon Anfang Dezember ein Bild der Weihnachtsgirlande bei der lieben Steffi von Cuchikind einreichen musste, hat sich meine Deko seitdem noch mal verändert. Die alte Deko seht ihr unten auf dem Bild, das ist auch das Vorschaubild bei Steffi. Leider gab es an dem Wochenende wenig Licht, weshalb aus den Fotos auch mit jeder Menge Photoshop nicht mehr viel rauszuholen war. Jedenfalls gibt es deshalb heute doppelte Deko bei mir zu sehen. ;-) Der Fokus liegt aber sowieso auf der Adventsgirlande. Gefällt sie euch?

Weihnachtsgirlande

Ich wünsche euch eine wunderbare neue Woche!

Von Apfelmuffins und Weihnachtsstress

Es gibt Tage, an denen alles etwas langsamer geht als sonst. Dabei liegen große Pläne und lange To-Do Listen auf dem Schreibtisch und rufen “bearbeite mich, es gibt so viel zu tun!” Heute war bei mir so ein Tag. Nur widerwillig setze ich mich in Bewegung, arbeite halbherzig, habe schleppende Erfolge. Und dann fange ich an darüber nachzudenken. Über volle Wochenenden im Dezember. An denen neben “Blogpost!” auch “Dringend Geschenke für X, Y und ganz wichtig Z finden” auf der Liste stehen. Ganz zu schweigen vom Haushalt, der in der letzten Arbeitswoche zu kurz kam. Ihr kennt das.

Neulich schrieb Nic in einem Post mit dem Titel My2Cents / Alle Jahre wieder: “…ich merke auch jedes mal besonders in der weihnachtszeit, wie enorm man sich mit den eigenen ansprüchen unter druck setzten kann”. In diese Weihnachtsfalle bin auch ich getappt am Wochenende. Und irgendwie kam mehr schlechte Laune als gutes Ergebnis dabei heraus. Was ich euch heute eigentlich zeigen wollte ist fototechnisch nichts geworden. Es ist einfach zu dunkel in meiner kleinen Wohnung. Selbst um 13 Uhr. Zunächst war ich enttäuscht deshalb. Dann habe ich aber an Nics Blogpost gedacht und daran, dass die Adventszeit kein Wettrennen ist. Was soll’s! Ja, mir fehlen noch so einige Geschenke und nein, meine Fotos sind heut nichts geworden.

Ich habe es mir dann trotzdem gemütlich gemacht mit Tee, was leckerem zu Essen und Adventskerzen. Die Welt sah direkt besser aus! Und siehe da. Ich habe doch noch Lust bekommen einen Blogpost zu schreiben und zeige euch heute halt ein paar leckere Apfelmuffins, die ich mal gemacht habe, als es noch heller draußen war. Und ich appelliere an mehr Gemütlichkeit im Dezember. Lasst euch freie Tage nicht verderben durch vermeintliche Zwänge. Eine lockere Sicht auf die Dinge ist förderlich für die Kreativität und ihr werdet sehn – am Ende wird alles gut. :-)

Einen schönen zweiten Advent! Hier kommen meine schnellen, fruchtigen Muffins:

Apfelmuffins mit Blätterteig

Die Muffins gehen so schnell, weil sie mit Blätterteig gemacht werden. Innen ist ein weicher Kern aus Äpfeln mit Haselnüssen und Zimt.

Apfelmuffins mit Blätterteig

Fruchtige Apfel-Blätterteig-Muffins

Zutaten:

  • 1 Paket Blätterteig
  • 1 Apfel (z.B. Elstar)
  • etwas Zitronensaft
  • 100g Schmand oder Crème fraîche
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 3 EL braunen Zucker
  • ½ TL Zimtpulver
  • 3 EL gemahlene Haselnüsse
  • optional einige Rosinen

Zubereitung:

  1. Den Apfel in kleine Stücke schneiden und etwas Zitronensaft darunter mischen.
  2. Schmand, Vanillezucker, Ei, braunen Zucker, Zimt und Haselnüsse verrühren.
  3. Backofen auf 200 Grad vorheizen.
  4. Blätterteig nur angetaut in Quadrate schneiden und in die Muffinformen legen.
  5. In die Mulden kommen dann erst die Apfelstücke und darüber das Schmandgemisch.
  6. die vier Teigecken oben locker zusammendrücken.
  7. ca. 30 Minuten backen (200 Grad, Ober-Unterhitze).

Zu heißen Muffins passt Vanilleeis. Ich habe die Hälfte der Muffins eingefroren und später noch mal kurz aufgebacken. Ein perfekter Vorrat im Gefrierschrank für Überraschungsbesuch!

Moderner Adventskranz // Kubus 4 By Lassen

Ein Lebenszeichen! Der Alltag hat mich gerade etwas verschluckt und während ich das schreibe muss ich an dieses passende Lied von Bosse denken: “…und du rennst als hätten wir vier Leben, doch wir haben nur eins.” Aber eigentlich ist es ja auch sehr schön so viel unterwegs zu sein. Nach und nach erkunde ich München! Am letzten Donnerstag war ich bei einem wunderbaren Event im Room to Dream, von dem ich ganz tolle Bilder von der Fotografin Lina Skukauske bekommen habe. Eine kleine Auswahl möchte ich euch als schnelle Inspiration zwischendurch mitgeben. Für die Adventsdeko…

Kubus By Lassen im Room to Dream

Wir haben einen Kubus 4 von By Lassen dekoriert, ich liebe dieses schlichte Design! Auf dem oberen Bild seht ihr die “Rohlinge”, die auch ohne alles absolute Designklassiker sind!

Kubus By Lassen im Room to Dream

Kubus By Lassen im Room to Dream

Sweet Living Interior

Kubus By Lassen im Room to Dream

Kubus By Lassen im Room to Dream

Kubus By Lassen im Room to Dream

Kubus By Lassen im Room to Dream

Kubus By Lassen im Room to Dream

Die Naturdeko ist diesmal von mir (jup, nichts mintfarbenes). Am spannendsten fand ich, dass die Ergebnisse so super unterschiedlich waren. Es ist erstaunlich, was für verschiedene kreative Ideen entstehen, wenn Blogger zusammentreffen. :-) Wer mal nach München kommt und skandinavische Wohnaccessoires mag sollte unbedingt bei Room to Dream (am Lenbachplatz 7) vorbeischauen! Favorit und Geheimtipp!

Ich wünsche euch eine schöne Adventszeit! :-)