Kuschelig durch den Herbst // Kaschmir

Genießt ihr es gerade auch so sehr, dass es noch ein paar warme Tage gibt? Der goldene Oktober mit seinen sich immer mehr verfärbenden Laubwäldern und einem oft gelb-rötlichen Sonnenauf- und untergang ist wirklich wunderschön. Gestern war ich joggen und als ich ein Stück durch den Park lief hat es so intensiv nach Laub und Herbst gerochen, ich hätte am liebsten die Augen geschlossen und Geruch & Gefühl abgespeichert – zum immer wieder abrufen.

Seit ein paar Jahren habe ich Kaschmir für mich entdeckt und freue mich im Herbst immer ganz besonders über Pullis und Strickjacken aus der edlen Wolle. Kuschelig warm, trotzdem luftdurchlässig und federleicht – ich investiere lieber etwas mehr in eine einzige klassische Strickjacke und kaufe dafür weniger.

Autumn Inspiration

 

Heute habe ich deshalb eine kleine Wohlfühl-Herbst-Inspiration mit viel Kaschmir zum mitnehmen für euch. Ganz zart und leicht mit einem wunderbaren neuen Duft von Narciso Rodriguez, den ich kürzlich als Probe bekommen habe. “Die Eleganz von Hölzern trifft auf zarte, weiße Blumenakkorde, die sich mit Ambernoten in einem warmen Moschusherz verbinden.” Auf meiner Haut riecht er wunderbar. Für zu Hause empfehle ich dazu Kaschmir-Ballerinas gegen kalte Füße und einen Tee von La Mousson.

Macht es euch gemütlich am Wochenende! Ich bin in Köln und freue mich auf einige andere Blogger – ganz bald mehr dazu.

Credits (von oben links)

Ingwertee Rezept // lecker im Herbst

In den letzten paar Wochen ist nicht viel Zeit übrig geblieben. Ich gewöhne mich langsam an diesen Zustand und versuche mir hin und wieder mal einen Tag Auszeit für mich zu nehmen und mir etwas Gutes zu tun. Heute habe ich zum Beispiel einen herbstlichen Ingwertee zubereitet, der perfekt gegen die Erkältungswelle ist, die bei uns im Büro gerade rumgeht. Ganz einfach, schnell und bestimmt gesünder als fertige Vitamin-Präparate. Zu dieser Jahreszeit quasi ein Allround-Talent. Das Rezept findet ihr unten.

Ingwertee Rezept Herbstdeko Ingwerwasser

Letzte Woche standen drei kleine Blogger-Events an: Erst hatten die Mädels vom sisterMAG zu einem schönen Abend in Kooperation mit Vichy eingeladen. Ich bin angefixt und demnächst gibt es hier mal ein kleines Kosmetik-Special. Dann war ich spontan bei meinem Arbeitgeber Serviceplan mit lauter Foodies aus München zusammen und habe einen super Vortrag zum Thema SEO für Blogs gehört. Das Thema finde ich fachlich extrem spannend, ich selbst wende SEO bisher bewusst nur begrenzt an. Vielleicht habe ich einfach schon eine Art “SEO-Blick” entwickelt. Ich versuche bei dem Thema jedenfalls ein für mich und meinen Blog passendes und angenehmes Mittelmaß zu finden. Dann habe ich mich noch mit einigen Münchner Bloggern zum Stammtisch getroffen. Danach war ich ganz beschwingt, weil es einfach so schön ist mit Lifestyle Bloggern unterwegs zu sein und weil ich so froh bin wieder in einer großen Stadt zu leben und diese Möglichkeit zu haben.

Hinterher habe ich oft an meinen Blog und an euch gedacht. Daran, wie schön es doch ist Blogger zu sein und wie dankbar ich bin, dass ihr vorbeischaut – auch wenn es mal ruhig ist, oder das Leben gerade nicht so einfach ist. Trotzdem finde ich immer total liebe Kommentare hier vor. Danke dafür! Ich bin ja auch Leser und Blogger gleichzeitig – beides mal mehr mal weniger. Wie das Leben so ist. Aber sind wir ja trotzdem eigentlich ziemliche Glückspilze in unser Community, nicht? :-) Nun zum Ingwertee

Ingwertee Rezept Ingwerwasser

Ingwertee Rezept Ingwerwasser

Herbstlicher Ingwertee – Rezept

  • Frischer Ingwer
  • Honig
  • Bio-Limette

Den Ingwer mit Schale in Scheiben schneiden. Von der Limette etwas Saft auspressen und mit ein paar Limettenstückchen in eine Karaffe geben. Ein Teelöffel Honig dazu und mit heißem Wasser aufgießen. Je länger ihr den Tee ziehen lasst umso schärfer wird er. Ich habe dann den Tee durch ein kleines Sieb in mein Glas gegeben. Ingwer, der eigentlich ein universelles Heilmittel ist in Verbindung mit dem Limetten-Vitamin-C und der süße des Honigs macht wirklich was her an kühlen Herbsttagen.

Ingwertee Rezept Ingwerwasser

Diesen Sonntag habe ich mich mit einer Decke, feiner Lektüre und meinem Ingwertee eingekuschelt. Nicht weil ich krank bin, sondern einfach weil ich es genieße. Nächstes Wochenende bin ich zu einem Event in Köln worauf ich mich sehr freue. Mehr dazu in Kürze. Habt es schön und startet gut in die neue Woche.

Credits
Die Fotos an der Wand sind von andreas zitt photography
Die Vase ist ein älteres Modell von Ferm Living
Das Tablett ist dieses hier von Lambert
Die Tequila-Sunrise Duftkerze in der Dose ist von Bougies la Française
Die Blumen sind von Albert. Er mag halt Gerbera… 0:-)

 

Anti Food Waste Challenge // Mein Menü

Ich habe in letzter Zeit relativ oft Lebensmittel weggeworfen. Ja, ich weiß – Schande über mein Haupt. In Weimar habe ich jeden Abend frisch gekocht. Dass ich das hier in München nicht so hinkriegen würde war klar. Erstens koche ich jetzt für mich alleine und zweitens bin ich viel unterwegs, auch neben dem Beruf. So langsam gewöhne ich mich daran wie voll – oder besser gesagt leer – mein Kühlschrank sein sollte, damit ich alles schaffe. Meine liebe Freundin Elena vom Blog Bitte mehr davon hat mich passend zu dem Thema für eine Challenge nominiert. Und da ich schon bei der Ice Bucket Challenge trotz Nominierung nicht teilgenommen habe fand ich, dass es an der Zeit ist. ;-)

Bei der “anti food waste challenge” von Marley Spoon geht es darum, aus zusammengewürfelten Zutaten ein eigenes Rezept zu erstellen. Ich habe also am Wochenende eine Überraschungskiste erhalten und musste aus dem Inhalt ohne Zugabe weiterer Zutaten etwas leckeres Kreieren. Einzige Ausnahmen: Salz, Pfeffer, Zucker, Gewürze und Öl/Butter.

Kommen euch spontan Ideen zu folgendem Inhalt?

Antifoodwastechallenge Marley Spoon

Erst dachte ich: Ach du meine Güte, was soll ich denn damit!? Tatsächlich musste ich aber gar nicht so lange überlegen und hatte schnell ein kleines Drei-Gang-Menü vor Augen. Das ist daraus geworden:

Marley Spoon Avocado Vorspeise

Vorspeise zum auslöffeln: Tomatensalat mit Frühlingszwiebeln auf reifer Avocado. Angemacht mit gutem Olivenöl, Pfeffer und etwas Salz. Als I-Tüfelchen gibt es feinstes Fleur de Sel zum darüber streuen. Köstlich!

Dann wandern die Kartoffeln in den Ofen.

Marley Spoon Kartoffelecken Hauptgang

Während die Kartoffeln im Ofen zu knusprigen Kartoffelecken werden, schnell einen Crème fraîche Dip angerührt und restliche Tomaten und Frühlingszwiebeln geschnippelt. Fertig ist der kleine Hauptgang.

Kartoffelecken Hauptgang Marley Spoon

In den letzten 3 Minuten habe ich noch den Parmesan über die Kartoffeln gegeben.

Der schwierigste Teil war die Nachspeise! Was macht man mit Marshmallows? …Da bin ich eigentlich kein Fan von. In dieser Form tatsächlich lecker:

Birnenkompott mit Marshmallow Nachspeise Marley Spoon

Es gab ein kleines lauwarmes Birnenkompott mit Marshmallow Stückchen und zur Deko einen Marshmallow-Birnen-Burger. So ‘ne Kugel Vanilleeis wäre da schon noch lecker gewesen, aber ich habe mich an die Regeln gehalten. Für das Birnenkompott einfach die Birne schälen und schnippeln. Mit etwas Wasser aufkochen und Zimt, Zucker und Vanillenmark zufügen. Genießen.

Dem aufmerksamen Leser ist vielleicht nicht entgangen, dass die Sardellen fehlen. Da konnte ich leider echt nicht ran, die schmecken mir so gaaar nicht. Ansonsten fand ich alles lecker und was man aus “Resten” so zaubern kann ist wirklich wunderbar, oder? Ich habe mich total gefreut bei der Challenge dabei zu sein und habe für mich mitgenommen, dass man mit ein ganz klein bisschen Überlegen aus zunächst wild gemischten Zutaten total leckere Kreationen herausholen kann. Probiert es aus!

München // Was in Zwischenzeit geschah…

Mein erster Monat in München ist schon fast vorbei – mannometer ging das schnell! Einerseits wegen meines neuen Jobs, andererseits auch, weil ich total viel unternommen habe. Ich genieße die super Lage dieser Stadt sehr. Und ich genieße es auch, einfach wieder in einer Großstadt zu sein. Heute habe ich ein paar meiner Eindrücke in Form von Handyfotos dabei. Vor lauter Unterwegssein sind der Blog und meine Fotografie in letzter Zeit nämlich leider ein bisschen kurz gekommen. Heute gibt es also News von Unterwegs und meine ersten Eindrücke und Tipps als Neu-Münchnerin.

Einen leckeren Kaffee gab es kurz nach meiner Ankunft im White Rabbit’s Room. Die Location kann man glaube ich fast als Blogger-Café bezeichnen. Zumindest habe ich es schon auf vielen Blogs gesehen und irgendwie ist es auch sehr “bloggermäßig” eingerichtet. Vom niedlichen Küchengeschirr über Retro-Design und den obligatorischen Papier-Strohhalmen im Streifenlook bekommt man hier alles was das Foto-Props-Herz höher schlagen lässt. Und der Kaffee schmeckt auch. ;-)

München White Rabbits Cafe

An diesem Tag waren wir noch im Museum Brandhorst, das ich sehr empfehlen kann. Wir haben etwa drei Stunden dort verbracht und die moderne und zeitgenössische Kunst auf uns wirken lassen. Ich empfehle unbedingt die drei Euro für den Audioguide zu investieren, da im Museum sehr wenig beschrieben ist und sich moderne Kunst, nunja, manchmal nicht direkt erschließt. ;-)

Ansonsten haben wir die Natur hier sehr genossen. Ein Wochenende am Schliersee fühlte sich wie ein kleiner Urlaub an. Herrlich, oder?

Schliersee und Alpen Triathlon 2014

Auf dem unteren Bild fiel gerade der Startschuss des Alpen-Triathlons. Hut ab vor allen Teilnehmern! Wir haben übrigens dort am See gezeltet. Ähm jaaa… Ich bin ja eigentlich “nicht so der Zelt-Typ”… Da mein Liebster aber “voll der Zelt-Typ” ist müssen wir manchmal Kompromisse schließen und ich muss sagen es war gar nicht so schlecht (abgesehen davon, dass der Reisverschluss unseres Zeltes kaputt war und ich auf meiner Yoga Matte geschlafen habe, aber man will ja nicht klagen ;-). Jedenfalls hat unser wunderbarer Zeltplatz alles wieder gut gemacht. Der Blick aus unserem Zelt am Abend und am Morgen:

Zelten am Schliersee

An einem anderen Wochenende waren wir Wandern bei Lenggries im Alpenvorland. Oben auf dem Berg zwischen den freilaufenden Kühen mit ihren klingenden Kuhglocken, Pferden und urigen Hütten (leider habe ich davon kein Foto) fühlt man sich schon ein wenig wie bei Heidi. ;-) Für mich eine neue Erfahrung. Auf der Lenggrieser Hütte haben wir es uns schmecken lassen.

Lenggries Wandern

Mit meinen neuen Arbeitskollegen von Plan.Net und HMMH war ich außerdem auf dem Starnberger See zu einem Firmenevent. Ja, ich habe schon viel gesehen in den letzten vier Wochen…

Starnberger See Schiffahrt

…und so verging die Zeit hier wie im Fluge. Von einer Arbeitskollegin wurde mir ein wunderbares bayrisches Restaurant empfohlen, das ich dringend weiterempfehlen möchte: Das Harlachinger Jagdschlössl. Meine Kollegin Bianca bloggt über Münchner Restaurants und hat tolle Tipps parat. Schaut unbedingt auf ihrem Blog Essen gehen ist auch ein Hobby vorbei bevor ihn in die Gegend kommt. :-) Ihrem Rat folgend habe ich Käsespätzle Kässpatzen zum selbst garnieren gegessen und grandiosen Kaiserschmarrn. War DAS gut! >> Zu Biancas vollständiger Bewertung des Restaurants.

Harlachinger Jagdschlössl

Ich wünsche euch eine ganz wunderbare neue Woche!

München und Gedanken zum bloggen

Mein Umzug ist geschafft und ich bin super happy in München angekommen. Die Stadt hat mir bisher wirklich Glück gebracht. Vor einem halben Jahr hätte ich nie gedacht nach München zu gehen… aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. :-) Fotobeweis:

Clara OnLine  in München

Das Verhältnis von Bier und Brezel stimmt irgendwie nicht so ganz gebe ich zu. Mittags um ein Uhr bei 30 Grad im Schatten eine ganze Maß zu trinken wäre aber vermutlich mein Ende gewesen. ;-) Der Viktualienmarkt ist ein Paradies für Foodies, da wird es mich noch öfter hinziehen – auf der Suche nach aussergewöhnlichen Zutaten.

Vielleicht habt ihr euch schon gefragt, warum es hier gerade etwas ruhig ist? Ehrlich gesagt frage ich mich das selbst… und ich glaube es hat verschiedene Gründe. Dieses Jahr war und ist aussergewöhnlich für mich. Das Studienende, die nicht so einfache Jobsuche und zwei Umzüge haben meinen Alltag und meine Gefühlswelt etwas durcheinander gebracht. Gleichzeitig konnte ich aber auch Ballast abwerfen: Bei den Umzügen habe ich viele Dinge aussortiert und allgemein hatte ich Zeit nachzudenken. Das hat gut getan. Ich hoffe aber jetzt, dass ich durch einen geregelten Tagesablauf meine Balance wieder finde. Eine erste wichtige Voraussetzung dafür ist geschaffen: Ich habe eine Knaller-Wohnung gefunden. :-)

Manchmal habe ich angesetzt etwas zu bloggen, wurde dann aber von meinem eigenen Perfektionismus ausgebremst. Ich habe so hohe Ansprüche an das was ich hier mache (die sich natürlich auch aus den supertollen Blogs ergeben, die ich lese), dass es mich manchmal lähmt. Bei vielen Bloggern habe ich schon von ähnlichen Gedanken und Gefühlen gelesen: “Ach, das gab es doch alles schon mal irgendwie + irgendwo in superschön, wieso soll gerade ich da jetzt noch einmal einen Artikel drüber verfassen?” Dazu kommt, das hört sich vielleicht etwas komisch an, dass ich mich von der Blogosphäre und dem Drumherum manchmal etwas überfordert fühlte. Ich bin als Bloggerin seit über anderthalb Jahren und als Blogleserin seit über sechs Jahren aktiv dabei. Durch all die Kanäle die noch zu den Blogs dazukommen (Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest, …) hat sich eine unüberschaubare Anzahl an Followern und Bekannten angesammelt… Und so habe ich manchmal das Gefühl, ich scanne und überfliege extrem viele Inhalte jeden Tag, aber kann mich auf einzelne Dinge gar nicht mehr richtig einlassen. Neulich hatte ich eine Diskussion mit einer Bekannten, die Lehrerin ist. Sie beobachtet, wie die Schüler sich immer schlechter auf lange Texte konzentrieren können. Wenn ich mein eigenes Mediennutzungsverhalten analysiere, kann ich mir wohl denken woher das kommt. Wie schnellebig kann die Onlinewelt noch werden? Momentan arbeite ich daran, meine Onlineinhalte besser zu strukturieren. Aber das ist wirklich schwierig! Und ich weiß, dass es vielen von euch auch so geht. Oft habe ich schon gelesen: “Ich habe rigoros aussortiert und meine Leseliste gekürzt.” – Gibt es zu viele (gute) Blogs?

Als ich neulich mit meinem Vater darüber gesprochen habe, warum hier gerade so wenig los ist und ihm das lang und breit zu erklären versuchte, meinte er nur: “Ach, das ist doch unprofessionell.” Und dann dachte ich: ja, das bringt es auf den Punkt! Während ich das Problem “kaputtdenke” und sentimental vor mich hin philosophiere passiert….. nichts! Genau.

Vielleicht hast du gerade auch ein Thema, das dich beschäftigt, vielleicht läuft etwas nicht ganz so wie du es dir wünschst und du denkst viel darüber nach. Nachdenken ist sicherlich wichtig, aber verfalle nicht ins grübeln. Ab einem bestimmten Punkt ist es das Beste zu sagen: “Scheiß drauf, ich höre jetzt auf nach links und rechts zu gucken und mache mein eigenes Ding.”

Summer Rolls mit Aubergine + München!

Neulich habe ich Frühlingsrollen selbst gemacht, dann aber nur zwei gegessen, weil ich sie zu fettig fand. Aus dem restlichen Reispapier habe ich deshalb Summer Rolls gemacht, das sind kalte (oder lauwarme) nicht frittierte Frühlingsrollen – und die waren so was von lecker, dass ich sie euch nicht vorenthalten kann! Mit der besten aller Auberginencremes und ganz frischen, knackigen Zutaten.

Summer Rolls mit Auberginencreme

Die Zubereitung ist ganz einfach und die Zutaten sind überall zu bekommen. Reispapier, Glasnudeln und Couscous-Gewürz findet man im Asiaregal im Supermarkt (z.B. Rewe). Bevor das Gemüse geschnippelt wird, muss die Auberginencreme zubereitet werden.

Zutaten für die Auberginencreme:

  • 1 Aubergine
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 3 Zweige Thymian / getrockneter Thymian
  • Olivenöl
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • 1 Bio Limette (den Abrieb)
  • 2-3 EL Sesam
  • Couscous-Gewürz

Auberginencreme für Frühlingsrollen

Eine Aubergine wird längs halbiert und mehrfach tief eingeritzt wie auf dem Foto. Die äußere Schale sollte aber unverletzt bleiben! Dann habe ich etwa drei Esslöffel Olivenöl auf den Schnittflächen verteilt und getrockneten Thymian darübergestreut. Frischer Thymian wäre noch besser. Eine Knoblauchzehe in Stücke geschnitten mit darauf, die Aubergine wieder zusammenklappen und in Alufolie einwickeln. Im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen wird die Aubergine weich gegart, das dauert etwa 45 Minuten.

Auberginencreme

Wenn die Aubergine fertig ist, Knoblauch und Thymian entfernen und das weiche Fruchtfleisch mit einem Esslöffel auskratzen. Fein pürieren. Petersilie und Sesam hinzugeben und mit Salz, Limettenabrieb und dem Couscousgewürz abschmecken. Das könnt ich jetzt schon so löffeln… ;-)

Während die Aubergine im Ofen ist, das knackige Gemüse schnippeln, die Glasnudeln nach Packungsanleitung zubereiten und das Dressing anrühren.

Zutaten Summer Rolls:

  • ein paar Blätter Eisbergsalat
  • ½ Bio Gurke
  • 2 Möhren
  • 1 Avocado
  • ½ Packung Glasnudeln
  • frischer Basilikum
  • frische Minze
  • 2 Packungen Reispapier (à 9 Blätter)

Zutaten Senf-Soja-Soße:

  • ½ Bio Limette (den Saft – die Limette von der Auberginencreme verwenden!)
  • 2 EL Rapsöl
  • 1 EL Reisessig
  • ½ TL Dijon Senf
  • ½ TL Sojasoße
  • 1 TL brauner Zucker

Summer Rolls mit Auberginencreme

Das Reispapier unter fließendem lauwarmen Wasser anfeuchten und auf einen mit nassem Küchenkrepp belegten Teller legen. 30 Sekunden warten. Die lauwarme Auberginencreme, etwas Gemüse und ein paar Glasnudeln auf dem Reispapier verteilen.

Summer Rolls

Zuerst die Ränder der Summer Rolls einklappen, damit nichts rausfallen kann und dann einrollen. Die Soße kann direkt mit auf die Glasnudeln gegeben werden und nach belieben später noch über die aufgeschnittenen Summer Rolls geträufelt werden. Fertige Summer Rolls lassen sich auch sehr gut luftdicht verschlossen über Nacht im Kühlschrank lagern – auch am nächsten Tag schmecken sie wunderbar.

Guten Appetit! Genießt euren gesunden Snack!

Summer Rolls mit Auberginencreme

Noch ein kurzes privates Update

Ich ziehe nach München. Endlich steht fest was schon so lange als große Unbekannte im Raum stand. Jetzt, wo die Veränderung nicht mehr unkonkret, sondern greifbar ist, sind alle Bedenken von mir abgefallen und ich freue mich sehr auf die neue Stadt. Aus Niedersachen ins Rheinland, von dort nach Thüringen und jetzt also München. Ich bin viel rumgekommen und sehr dankbar dafür.

München, Lebkuchenherz

Ab August bin ich Mitarbeiterin der Agenturgruppe Serviceplan. Ich bin gespannt und freue mich total! Blogger und/oder Blogleser aus München – meldet euch gerne bei mir! Und falls jemand eine kleine zentrale Wohnung vermietet oder jemanden kennt der jemanden kennt… na ja, ihr wisst schon… meldet euch! Ich bin auf Wohnungssuche.

Food // Sandwich mit Gurke & Möhre – kleine Gemüsezufuhr am Nachmittag

Hast du hin und wieder ein kleines Nachmittagstief? Bewährte Methoden gegen so ein Tief sind Frischluft, ein Tässchen Kaffee oder auch Yoga-Übungen auf dem Bürostuhl (hier zum Download). Oft hilft es aber auch eine Kleinigkeit zu essen. Den Blutzucker wieder rauf treiben. Und das muss nicht immer unbedingt etwas Süßes sein. Kürzlich habe ich das einfache Sandwich wieder neu für mich entdeckt und verschlinge seitdem Nachmittags gerne so was hier:

Gurken- und Möhren-Sandwich

Das Gurken-Karotten-Sandwich ist eine tolle Resteverwertung für eine Möhre und ein kleines Stück Gurke. Am liebsten mit Vollkorntoast!

Gurken- und Möhren-Sandwich

Gurkensandwich:

  • ca. 60g Gurke
  • 50g Frischkäse
  • 2 Scheiben Toast
  • Pfeffer und Salz

Den Frischkäse mit Salz und Pfeffer würzen. Das Gurkenstück raspeln, evtl. vorher die Kerne mit einem Teelöffel rauskratzen, damit es nicht so wässrig wird. Alles gut vermischen.

Möhrensandwich:

  • ca. 50g Möhre (1-2 Möhren)
  • 50g Frischkäse
  • 2 Scheiben Toast
  • Pfeffer und Salz

Den Frischkäse mit Salz und Pfeffer würzen. Die Möhre(n) schälen und raspeln. Alles gut vermischen.

Das Toast kurz toasten. Wer es klassisch mag kann den Rand abschneiden, ich persönlich finde den Toastrand aber völlig ok. ;-) Unbedingt diagonal durchschneiden für das Sandwich-Feeling!

Gurken- und Möhren-Sandwich

Eine kleine Gemüsezufuhr und extrem einfache Rezeptidee.

Gurken- und Möhren-Sandwich

Guten Appetit!

Ich bin momentan viel unterwegs, deshalb ist es gerade etwas ruhig hier. Ich glaube ich bin noch nie so viel Bahn gefahren… Ich habe halt so meine Vorstellungen was meinen Beruf betrifft. Aber! – Es geht voran mit der Jobsuche! :-) Nächste Woche habe ich ein Zweitgespräch auf das ich mich freue und vielleicht gibt es dann bald gute Neuigkeiten.